Ich rannte zu meinen Träumen, stolperte über die Wirklichkeit und stieß mir den Kopf an der Wahrheit.

10 März 2013

Luftleer


Neue Liebe gefunden - alte im Herzen behalten
Und zufrieden in den Spiegel gucken, erste Falten
Immer etwas suchend, immer graben aber keinen Grund, 'nen kleinen Hund anschaffen - Kinder haben bleibt ein Wunsch.
Auf der Flucht quer durch die Wüste auf 'nem Hexenbesen
Trauriger Schluss - Märchenbücher bis zur Hälfte lesen
Seltsames Wesen, keine Regeln, nicht eingliedern, mit sich selber Federball spielen - Einsiedler
Die Hand ans Keyboard, Taste drücken, lauter Ton
Die viele Arbeit macht verrückt, aber wird kaum belohnt
Ohne Rauchen stoned, Zauberbogen holen, rauf zum Mond
Hab wohl geträumt - wo kommt der Krach her? Ich bin wach jetzt
Wohnung zwangsgeräumt, alles leer und das Dach weg
Und machtet uns sauer - statt majestätisch fällt man lediglich vom Schachbrett, als Bauer

Mit dem Kopf unter Wasser und niemals aufgetaucht, luftleer
Alles was ich hatte hab ich aufgebraucht, luftleer
Langsam geht der Sauerstoff auf null

Das Glück ist weg, die Würde blieb, man kann's nicht ändern - Gürtel in die Jeans, die damals eng waren
Doch bloß den Eltern nix erzählen
Man ist zwar älter, doch für sie immer derselbe - wie mit 10
Der am Wochenende Oma besucht, der blonde Enkelsohn ohne Tattoos, ohne Blues
Der nicht im Bus fährt, sondern eine Runde um die Erde dreht mit nicht mehr als einem Rutschpferd
Große Bühne doch Gefühle keinen Hunni wert
Lügen schmecken süß wie grüne Gummibär'n
Düsen ab in die Sahara und nie umgekehrt
Mir gezeigt wie man mein Blut wie alte Suppe in den Gulli leert
In Hotelbetten zu schlafen war gestern - der Schlafsack-Polyester ist angesagt von jetzt an
Abgefahren jetzt werden andere an's Licht treten, kein Platz mehr am Buffet für mich - ich knabbere an Fischgräten

Mit dem Kopf unter Wasser und niemals aufgetaucht, luftleer
Alles was ich hatte hab ich aufgebraucht, luftleer
Langsam geht der Sauerstoff auf null

Chakuza - Kopf Unter Wasser

06 Februar 2013

Asche zu Asche - Staub zu Staub

Ja, ich habe sehr lange nihts gepostet aber ich htte meine Gründe, ich war nicht da und hatte keinerle Möglichkeiten mich irgendwie zu melden und das tut mir furchtbar leid. Ich könnte euch von all den Dingen erzählen die passiert sind. Davon wie Alan wegen mir aus seiner Wohnung geflogen ist, wie wir da draußen auf der Straße überleben mussten, was für Erfahrunen ich gemacht habe, was währenddessen mit mir - in mir - passiert ist. Aber das wäre zu  viel um es aufzuschreiben. Fakt ist, ich bin nciht mehr der selbe wie zuvor und ich werde es niewieder sein soviel ist klar. Aber ich werde mein bestes geben wieder in ordnung zu kommen. Für Sie. Ich bin ihr das schuldig so wie dem ganzen rest auch. Das darf  nicht umsonst gewesen sein.. Aber ich schweife schonwieder ab.. Jedenfalls werdee ich nicht davon erzählen zumal ich mich an die Hälfte sowieso nicht erinnern kann. Alles was da war war Schmerz, Sehnsucht und Liebe. Und ich will euch nicht mit solchen unnötigen Sachen volltexten, egal was ich schreiben könnte - es würde keinen Sinn ergeben.
Es tut mir leid: Alexander.

"Fantasie, die von Fakten verlassen wird, produziert unglaubliche Monster."