Ich rannte zu meinen Träumen, stolperte über die Wirklichkeit und stieß mir den Kopf an der Wahrheit.

21 November 2012

Dämmerlicht

Ich weiß nicht wie lange ich bewusstlos gewesen bin, es spielt auch keine Rolle. Ich finde mich auf einer Couch wieder, die Musik ist verklungen und überall stehen Flaschen herum, daneben hautenweise Zigarettenstummel. Es dreht sich nochimmer alles, scheiße wieviel würde ich dafür geben damit es aufhört..
Alan und noch zwei weitere Leute sitzen am Tisch und murmeln leise bis sie merken das ich wieder wach bin. Scheiße wieso ausgerechnet hier?.. Und diese Blicke..
 Sie fragen mich was passiert ist, ich antworte nicht und setze mich auf. Ich kann nicht reden, mein Schädel fühlt sich an als würde er jeden Moment explodieren. Meine Hände sind Taub, genau wie meine Schenkel aber dennoch zitter' ich wie Espenlaub.. Das alles interessiert mich nicht mehr..
Ich verlasse nach einigen Minuten das Zimmer wortlos, die anderen sitzen nochimmer am Tisch und erzählen miteinander. Ich verstehe sie nicht, liegt vielleicht daran das ich mich nicht konzentrieren kann.. aber das ist okay, solnge ich einfach nur hier raus komme.. Am besten ganz weg.. Ich bin hier eh nicht mehr willkommen..
Alan.. Schmerzlich setzt die Erinnerung wieder ein..
Nein..
Nein..
Nein..
Es war kein Traum, Es ist alles wahr.. Sein Gesicht zeigt sich wieder vor meinem geistigen Auge, woraufhin wieder Tränen aufsteigen.. Die vierte Zigarette aufgeraucht, aber ich fühle mich trotzdem nicht besser, also
gehe ich wieder rein, setze mich zu den anderen. Wir ignorieren was mit mir war, ein Joint nach dem anderen geht rum und ich versuche mich abzulankeen, glücklich auszusehen, zu lachen. Aber hinter meinem Lachen ist nur Schmerz, bitte seht ihn nicht. Hinter dem Lächeln das so ehrlich wirkt versteckt sich die Trauer. Hinter meinen Augen die fälschlicherweise strahlen sitzt der Hass und die Angst. Aber ich mus das verdrängen, wenigstens für jetzt..
Die Nacht hat längst jedes Licht verschlungen, alles schläft aber wir, wir sind wach. Die Stunden sind verschwommen, aber ich sehe seine Augen überall.. Und meine Gedanken sind wieder bei Ihr und bei ihm..

Ich finde mich mit dem Rücken auf seinem Schoß liegend wieder. Lachend. Wie kam es dazu? Ich weiß es nciht, versuche mich zu erinnern aber gebe es schnell wieder auf, es hat ja eh keinen sinn..

Er lächelt.. völlig unbeschwert. Es ist wahrhaft, dahinter ist nichts von dem was ich hinter meinem trage..
Vor einpaar Stunden war da noch sorge, auch jetzt erkenne ich sie aber sie ist kaum noch da, trotz dem was eben geschehen ist..
Und dann, föllig unerwartet brührte er meine Wange, lächelte und legte seine Lippen auf meine..

19 November 2012

R

E

S

T


I

N


P

E

A

C

E

 

 

Kevin, was hast du dir dabei gedacht.. Wieso hast du das gedan? Wieso hattest du keine andere Wahl? Warst du nicht immer derjenige der mir gesagt hat ich soll verdammtnochmal weiter machen weil das besser ist als feige einfach zu gehen? Was ist passiert? Ich hätte auf dich aufpassen müssen, so wie du es immer auf mich getan hast. Es tut mir leid das ichs nicht konnte, auch wenns niemals eine Entschuldigung sein wird.. 

Wenn du da oben bist, auf uns herab siehst.. bitte beschütze SIE.. Die menschen die dir wichtig waren.. Nicht mich, aber sie.. Bitte.. Denn ich kann es nicht.. Aber sie haben es verdient, das weißt du.. Ich hoffe du hast deinen Freieden gefunden, das du an einem besseren Ort bist.. 

Wir werden dich immer lieben, hörst du? Immer..

 

  

 





01 November 2012

scars

Narben erinnern uns daran, das wie Vergangenheit real ist...
Der Schmerz sagt uns, das wir noch spüren können, nicht alles taub ist.




24 Oktober 2012

Das ist alles zu viel, es tut mir leid..

20 Oktober 2012

Rauchgeschwafel

Die Musik dröhnt laut, spüre den Bass durch meinen Körper jagen.
 Oder ist es mein Pulsschlag?
Überall Rauch und schallendes gelächter.
 Wie bin ich hier gelandet? 
 Der Dunst füllt meine Lungen aus und macht meinen Körper noch schwerer als er eh schon ist. Sie Lachen ihr bekifftes sorgenloses Lachen und unterhalten sich. Ich verstehe kein Wort, kann mich nicht konzentrieren dafür ist mir zu schlecht.  
Und mein Kopf ist randvoll von ihr. 
Alan sitzt total voll neben mir und hat seine Arme um mich geschlungen. ich ertrage es nciht aber irgendwie lasse ich es über mich ergehen.
Er schläft, von ihm geht keine Gefahr aus.
Wenn er wüsste..
Aber das tut er nicht, tut keiner. Vorichtig winde ich mich aus seinen Armen heraus und schwanke richtung Ausgang aber ich schaffe es nicht mehr. Meine Glieder sind weich wie butter, mein Herz rast aber keiner beachtet es.
Zum Glück.
Ich versuche mich aufrecht zu halten aber dazu fehlt mir die Kraft. Alles dreht sich, verschwimmt wieder.
Ich fühle nurnoch wie es mir endgültig entgleitet und ich mit einem Dumpfen Knall auf den Boden Aufschage. Aber alles an das ich denke ist sie..

30 September 2012

Da ist eine Geschichte aber keine Worte die sie erzählen könnten..

Die letzten Monate sind nur kriechend davon gekrochen, an uns vorbei und haben uns hier zurückgelassen in den Trümmern unserer selbst. Vielleicht wird es nie jemand verstehen, ich tu's selbst kaum.. Ich weiß nicht wie es soweit kommen konnte. Haben wir nicht alles gegeben? War es zuviel sodass nichts für uns selbst übrig geblieben ist? Haben wir zu viel vom Leben erwartet, von unseren Träumen? Haben wir zu viel Angst vor uns selbst und der Schattenseite gehabt sodass wir vom Weg abkamen? Alles was ich weiß ist das ich dich Liebe, das ich dich brauche..

Die Tür fällt hinter mir ins Schloss, ich zucke zusammen wie bei jedem Geräusch das lauter als ein Flüstern ist. Hellichter Tag, ich ziehe die Vorhänge zu. Das Licht ertrage ich nciht, kann kaum noch etwas erkennen. Anzeichen für einen kurz bevorstehenden körperlichen Zusammenbruch, ich ignoriere es so wie sonst auch. Mein Herz rast wie wild, es will garnicht mehr aufhören. Ich verfluche mich im Stillen und taste nach diesem verdammten Stuhl, ich kann garnichts mehr erkennen. Alles dreht sich und mein Magen verkrampft. Scheiße nicht jetzt.. Ich muss die Augen zusammenkneifen aber ich erkenne sogut wie nichts. zu allem Überfluss muss das grade jetzt geschehen.  Ist nicht schon zu viel passiert? Kann mich das Leben nicht mal in Ruhe lassen? Nein kann es nicht. Wieso auch? ich habs mehr als verdient, ich habe alles kaputt geacht. ich war der der zum tode verdammt war und nicht wollte. ich war der der so egoistisch war und sich an jemand unschuldiges geklammert hat, sie mitgezogen hat. Das war ich. Egoist. Masuchist. Du hast sie nicht verdient. Ich versuche dagegen anzukämpfen und konzentriere mich aufs Schreiben doch es gelingt mir nciht. Wieder verkrampft sich alles, mir ist total übel aber ich kann nicht weg. ich darf sie nicht schonwieder allein lassen. Am liebsten würde ich schreien aber ich kann das nicht. Ich bin mir nichteinmal sicher ob ich noch eine Schimme besitze. Hab seid Tagen kein Wort gesagt. A' macht sich sorgen, aber das ist egal um mich braucht man sich keine Sorgern machen. ich versuche ihr zu antworten, mir nichts anmerken zu lassen. Seid wann fällt es mir so schwer zu schreiben? Einpaar Nachrichten lang halte ich es aus, einpaar Minuten lang kann ich es kontrollieren und dann entgleitet es mir.. Meine Kontrolle, vollig verschwunden. Scheiße, bitte nicht.. und dann zerfließen die verschwommenen Farben vor meinenn Augen und hinterlassen nichts als die Schwärze, die ich so sehr gefürchtet habe.

10 September 2012

Und die Nacht wird zu meinem Tag..

Schonwieder aufgewacht, Hände blutverschmiert.
Schonwieder schweißgebadet, um mich dreht sich alles.
Schonwieder versuche ich nach Luft zu ringen aber diese Träume, diese Gedanken nein diese Situation.. sie nimmt mir die Kraft die ich brauche.
Schonwieder all die Wunden aufgekratzt, im schlaf.
Ich finde nirgends meine Ruhe, die einzige Ruhe die ich brauche liegt in dir..
Aber solange es so ist.. Werde ich sie nicht finden weil du das bist was ich brauche, du gibst mir meinen Frieden..

05 September 2012

Rave? Einpaar Nachrichten von mir über die Dinge die dir oft duch die Gedanken gehen.. Du wirst viele Nachrchten wiedererkennen, da bin ich mir sicher aber ich das.. Dachte.. Ich weiß nciht was ich dachte.. Vielleicht das du, egal was passiert immer daran erinnert werden solltst wie ich über dich, über uns denke.. Das ich dich liebe.. Den das tu' ich wirklich..

Wofür fragst du mich? Wofür ich dich brauche? Um zu leben! Ich brauche es mit dir zu reden, deine Stimme zu hören. Ohne sie schlafe ich nur mithilfe von starken Schlaftabletten ein und dann bin ich in diesen grauenhaften Träumen gefangen die mich immer weiter zerfressen. Ich brauche dich weil du das für mich bist das mir Hoffnung gibt, Hoffnung dafür das alles wieder gut wird. Ich brauche deine Anwesenheit um mich zu spüren, um mich nicht wie ein Zombie zu fühlen. Das tu' ich schon lange und ich bin es leid. Ich brauche dein Lachen zum atmen, auch wenn es mir zuerst den Atem verschlagen würde. Ich brauche dich um nicht aufzugeben..
Was? Ich schaffe es ohne dich? Ich soll ohne dich Glücklich werden? Was redest du denn da? Ich schaffe es nicht ohne dich, das habe ich nie getan.. Ich liebe dich. Scheiß drauf das es nur drei worte sind, die Bedeutung ist das was zählt und ich liebe dich wirklich. Du bist alles was mir geblieben ist, wir haben nurnoch uns.. Wie soll ich ohne dich leben? Das geht nicht.
Du weißt genau wie ich das meine..
Nein, du hast mich nie genervt und das wirst du auch niemal. Ich liebe dich, ich kann es nicht oft genug sagen.. Du könntest mich niemals nerven selbst wenn du es wolltest.
Ich wünschte ich könnte deine Tränen trocknen..Immer für dich da sein.. Richtig. Nicht nur das hier. Das hier macht uns krank.. Und die Angst dich zu verlieren, dich eines Tages nichtmehr auf dieser grausamen welt zu haben.. Das würde meine Grausamer denn je machen, das würde mich umbringen. Richitg umbringen. Seelisch bin ichs lange aber.. Du weißt schon was ich meine.. Egal was passiert, egal ob du schläfst und Alpträume hast oder grade wach liegst. Ich werde immer an dich denken und das Beste hoffen, versuchen auf dich aufzupassen.. Du solltest immer daran denken das egal was du denkst, was du träumst ich an dich denke und immer versuchen werde dich vor solchen Gedanken zu, vor denen die sich in deinem Kopf festsetzen und nicht aufhören an dir zu nagen, schützen auch wenn ich versagen sollte... Ich bin immer bei dir.
 Jetzt wirst du bestimmt sagen das du nicht gut genig für mich bist, ich kenne dich. Aber genau das bist du für mich. Vielleicht mag es viele Gründe geben dich zu hassen geben aber ich könnte dich niemals hassen, egal wie schwerwiegend der Grund auch sein mag.. Ich kann's einfach nicht. Und es ist einfach eine Tatsache das ich dich liebe, da ist es egal wieviele Gründe ich habe. Es ist einfach so.
 Ja, es ist wahr ich mache mir desahlb sorgen.. und wegen tausend anderen Dingen.. Aber vor allem darum das du es nicht schaffen könntest, das ich dich verliere.. Bitte, nein.. geb dir an granichts die schuld, denn du bist es nicht der sie trägt und schon garnicht daran. Du hättest nichts verhindern können was vor der Zeit lag inder wir uns kennen gelernt haben. Und für die danach trägst du ebenfalls keine Schuld. All der Schmerz ist nicht auf dich zurückzuführen sondern auf die Person die mir das angetan hat und das wird immer mein Stiefvater sein. Ich liebe dich mehr als jeden Schmerz der Welt. Nein du wirst nie gutgenug sein weil du es schon längst bist. Das warst du von anfang an. Mir gehts genauso wie dir, ich könnte niemals aufhören dich zu lieben. Wirklich niemals. Das ist kein Mist. Alles was du denkst ist das nicht... Ich vermisse dich mehr als alles andere. Ich hätte niemals gedacht das man einen Menschen so sehr vermissen könnte. Bitte glaub mir, ich vermisse all das ebenso wie du.. Und ich?Wie sollte ich dich abartig finden? Ich bitte dich, wie sollte ich das je können? Du bist wunderschön, meine beste Freundin und du bist alles für mich jetzt mal im Ernst: Ich werde dich niemals abartig finden können geschweigedenn dich hassen.
Du warst genau richtig da. Wäre es früher gewesen hätte ich dich wohlmöglich abgewiesen, dicch niemals an mich ran gelassen und das wäre das schlimmste gewesen was hätte passieren können weil wir dann wahrscheinlich beide tot wären.
Ich glaube dir aufs wort auch wenn das all nicht deine schuld ist.
Wie? das kann ich dir sagen. Indem du genau die Person bist die ich brauche, die person die mich versteht.. Indem du die Person bist die mir immer zugehört hat und versucht hat dir zu helfen. Indem du einfach mein Herz geklaut hast und es sicher verwahrt mit meinem Plüschschwanz hälst damit es mir niemand brechen kann. ich könnte dir so viele gründe nennen aber sie laufen alls aufs gleiche hinaus: Das Warum oder wie es dazu gekommen ist, ist egal. Was zählt ist das es so ist. Und ich bei dir. Dennoch vermisse ich dich mit jedem Atemzug. Ich liebe dich. 
Ich will dich sehen. Jede Zelle meines Körpers, meiner Seele will bei dir sein und das werde ich auch. bitte hör auf damit, wir wissens doch sowieso beide besser. dir geht's nciht gut und mir auch nicht. Nein, bitte hör niemals auf, halt' niemals den Mund das würde ich nicht ertragen, das würde mit zweifellos den Rest geben..
Rave, es geht mit ganz genauso. Ich vermisse dich, ich vermisse deine Stimme. Ich vermisse dein Lachen. Ich vermisse es wie du 'plüschi' sagst. Ich vermisse es mit dir zu schreiben. Ich vermisse es einfach mit dir zu reden, egal ob es um ernste sachen oder sinnfreie Scheiße geht. Ich vermisse es für dich da zu sein. Ich vermisse es einzuschlafen während wir skypen, vermisse es wenn wir gelichzeitig einschlafen und ich durchschlafe mit einem Lächeln auf den Lippen weil die Letzten Worte die ich gehört habe von dir sind. Ich vermisse es sogar über Tiersendungen zu gucken, auch wenn wir getrennt sind und uns über plüsch unterhalten oder über plüschschwänze die ich mir dir zu liebe ankleben würde. Ich vermisse es wie du mitten in einem Text abschweifst und ich ztu' genau das selbe oftgenug. Ich vermisse es dir zu sagen das ich dich liebe, auch wenn das maßlos untertrieben ist. Ich vermisse es dir zu sagen wieviel du mir bedeutest auch wenn ichs niemals gutgenug sagen können werde weils dafür keine Worte gibt. ich vermisse es wie du mir wiedersprichst wenn ich sage wie wundervoll du bist, wie wunderschön du bist obwohl das was ich sage die Wahrheit ist. Ich vermisse all das und ich könnte die Liste aufs unendliche ausdehnen aber ich werde immer zum selben Ergebnis kommen: ich vermisse dich. Ich vermisse dich und diene Nähe, obwohl ich sie nie gespürt habe. Vielleicht vermisse ich es grade deshalb, wer weiß das schon. Und all das vermisse ich mit jeder Sekunde schrecklich, dafür gibt es ebensowenig Worte. Ich liebe dich, bitte.. Zweifel' niemals daran auch wenn ich weiß das du das tust weil es für dich nicht logisch zu sein scheint, um das zu wissen kann ich dich zu gut. Aber das tue ich, ich liebe dich. Und das werde ich niemals vergessen können. du bist alles was ich brauche. Man kann das was man braucht nicht vergessen, egal was passiert. ♥

03 September 2012

Lighters

Wo kommen all die Lichter her? Von wo entsprangen sie, die uns umkreisen? Feuerlechtzend schließen sie uns ein, erhellen unsere Welt und den Weg den wir gemeinsam entlangschreiten werden.  Hand in Hand, damit wir uns nicht verlieren. Seele an Seele damit wir nicht in uns selbst versinken. Staub zu Staub um etwas altes neues zu schaffen. Dein Gesicht leuchtet, es strahlt wie die Funken selbst doch tausend Sterne heller. Dein Antlitz wahrhaft atemberaubend. Wo entsprang dieses Licht, das dir die Schatten unter deinen Augen nimmt, dich wieder jung erscheinen lässt? Wo kommt es her, das Glühen deiner Haut? Alles um uns herum getaucht in endlose Schwärze, unbarmherzige Nacht. Nur  das glimmende Lichterspiel, das tanzend vor uns emporschwebt hält uns am leben, hält uns warm. Sie steigen immer weiter hinauf, fort von uns und wir erfrier'n in  ewig lebendem Eis,  gefrohren im Eis das erst schmilzt wenn Licht dreinbricht und wir endlich in Sicherheit sind..

30 August 2012

Realität und Fantasie trennt ein schmaler Grad..

Es tut mir keid das ich nicht da war, es tut mir leid das ich am Ende bin. Es tut mir leid das ich für keinen von euch da war, das ich mich nicht gemeldet habe. Es tut mir leid das ich euch alle, mich eingeschlossen, im stich gelassen habe.. Einfach alles.. Aber das wird sich ändern.. Sogut ich kann.. Wenn ihr euch fragt was passiert ist, wieso ich nciht da war.. bitte tut euch selbst einen gefallen und fragt es mich nicht. Fragt mich nicht wie es mir geht, bitte.. das würde viel einfacher machen..

Ich habe aufgehört zu zählen wieoft ich aus diesem Traum nun schon hochgefahren bin, schweißgebadet mein Herz rasen spüre obwohl es eig. nur ein traum war.. Ein verdammt realer Traum... Ich habe keine ahnung, in welcher Nacht ich ihn nicht gehabt habe.. Es wäre an einer Hand abzulesen in welchten nächten ich diesen  Traum nicht hatte und die waren nicht mehr als quälendes vorsichhindämmern kurz nach endlosen zusammenbrüchen. Schon lange fragt niemand mehr was los ist, denn es ist unübersehbar wie sehr mich all das hier quält.. Und es ist gut so das es niemand ausspricht.. Nicht solange du nicht hier bist.. Ohne dich würde ich die wahrheit nicht verkraften, ohne mich würdest du es ebensowenig.. Aber das tun wir eh schon.. Ich will nur bei dir sein.. Mehr will ich doch garnicht. Ich will dich glücklich machen, wieso ist das so viel verlangt? Es ist mir egal, ich werde unser recht einfordern und uns hier unten rausholen, egal wie.

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09.08.12
Es ist dunkel, schwärzer als das Nichts..
Alles was ich sehe? Verdammt, da ist nichts das ich erkennen kann.. Nur dunkle Schatten die einander verschlingen.. Irgendwann lösen sie sich auf und da bist nurnoch du und ich. Ich sehe dich lächeln, ein wahres lächeln.. Und ich sehe den Zug wie er auf dich zugerollt kommt. Aber du, du siehst ihn an und lachst. Wieso tust du das? Hinter dem  Lachen befindet sich ein Meer aus Verzweiflung und Tränen, doch mehr kann ich nichtmehr erkennen. Er hat dich erfasst.. du bist weg.. Und egal wiesehr ich auch versuchte dich von den Gleisen zu zerren, zu dir zu laufen ich sehe nur wie du immer weiter fotgehst. 
Wieder fahre ich hoch, scheiße ich blute schonwieder.. Schonwieder habe ich mir im Traub die Fingernägel so tief in die Haut vergraben bis sie bluteten. Schonwieder neue Wunden, aber nichtwegen dir sondern wegen den Träumen. Wegen der Angst dic zu verlieren und völlig machtlos dagegen zu sein...
Wieder geschlossene Augen, ein neuer versuch zu schlafen..
 




17 Juni 2012

fade away

Ich bin kalt und gebrochen
Es ist vorbei, ich wollte nicht wahrhaben, dass es soweit kommt
Ich frage mich, ob ich dein Gesicht jemals wiedersehen werde
Und ich weiß, dass ich einen Weg finden werde, mein Äußeres abzustreifen
Es ist einfach so, ich weiß, dass ich am Ende leiden werde

Schnell schwinde ich dahin
Es ist fast vorüber
Wartend
Langsam ersticke ich
Ich bin kalt und gebrochen
Einsam

Es ist hoffnungslos, das Ende wird kommen und alles wegspülen
Verlassen lebe ich für diejenigen, die ich auf dem Weg verlor
Und ich kann mich nicht einmal erinnern, wann alles zu zerbrechen begann
Du leidest, ich lebe um zu kämpfen und an einem anderen Tag zu sterben
Breaking Benjamin

16 Juni 2012

fire

Weil Das gesamte Lebnen ein grausames Spiel ist indem man nur verlieren kann, weil das Leben nichts als Schmerz bedeutet..

07 Juni 2012

"Erst wenn die Tränen deine Wangen ziehren hat es zu lang an deinem Herz genagt, zu sehr zu lange weh getan.."

Narben erinnern uns daran, das die Vergangenheit real ist...


Wie  jeden Abend verriegelte er die Tür seines Zimmers und setzte sich auf sein Bett. Zusammengekauert in der Ecke sitzend, lauschte er dem Ticken der Uhr. Diese absolute Stille machte ihn wahnsinnig, raubte ihm jeden klaren Gedanken.. Sein Blut rauschte ihm in den Ohren, der Lärm seiner Lunge beim Atmen.. All das ließ die verstreichenen Sekunden nur kriechend voranschreiten. Den schwarzen Pullover, der seinen knochigen Körper verborg, hatte er hoch geschoben, sodass seine Unterarme entblößt waren.. Er versteckte sie schon unzählige Wochen vor den Blicken anderer, denn ihre Welt war längst nicht mehr die seine. Die blassen Narben zeichneten sich unverkennbar ab, seine Haut war nicht mehr glatt sondern so vernarbt, das hätte er nicht gewusst dass es seine Arme waren, man hätte annehmen können es sei Pappmaschee. So wie damals als er im Kindergarten einen Kopf , gemeinsam mit anderen Kindern, aus dieser Masse gebastelt hatte. Seine Oberfläche war rau und ebenso ungleichmäßig wie seine Haut. Mit seinen Fingerspitzen fuhr er seine Narben entlang und fragte sich ob es überhaupt eine Zeit gegeben hatte in der er sich nicht geschnitten hat, um all das Aufgestaute rauszulassen. -Er fand keine Antwort. Er tat dies schon zu lange, sodass jeder Tag, alle Zeit ineinander verschmolz. Er musste damit aufhören, das war ihm klar doch er wusste nicht ob er noch die Kraft dazu hatte..


 


"Wo ist dein Lächeln hin?"

"Vom Leben geblendet und erschlagen. Verscharrt und unerkannt verloren." 
-Samandiriel Shirvington-


 

05 Juni 2012

for the rest of my life..

Atme ein,
halte den Atem an.
Beginne den Kampf,
Du wirst nicht gewinnen.
Hab' genug, lass' uns beginnen.
Vergiss es, ich sorge mich nicht.

Alles in einem bist du nicht gut
Du weinst nicht so wie du es solltest.
Lass' es los so wie du es solltest,
wenn die liebe am Ende stirbt.

Also wede ich finden was darunter liegt.
Dein krankes, schiefes Lächeln,
Also würde ich darunter liegen.
Deine kalten und abgestumpften Augen.
Jetzt kannst du das Blatt auf mich wenden,
Weil du so rücksichtslos bist.
Ich werde immer hier sein, für den Rest meines Lebens.

Hier gehen wir,
das beteutet es tut weh.
Sag' "Auf Wiedersehen!" zu dieser Welt.
Ich werd's nicht rückgängig machen können.
 Zum leben erweckt, es wird noch schlimmer kommen.

Alles in einem bist du nicht gut
Du weinst nicht so wie du es solltest.
Ich werde fort sein wenn du fällst.
Dein trauriges Leben sagt alles.

Breaking Benjamin-What Lies Beneath

tears falling down again

Nein du liegst falsch, ich spüre jede deiner Tränen wie messer in meinem Fleisch nieder fallen..

29 Mai 2012

forever alone

"Die Knarre an der Stirn, egal was heute geschieht, ich drücke ab, denn ich hab mich in den Teufel verliebt!"

22 Mai 2012

scream

Ich werde immer wiedr mitgerissen, treibe durchs Leben wie übers Meer. Ich weiß nicht wohin mih die Strömung treibt, doch dort wo ich lande wird es mir nicht leicht gemacht, im Leben ist nichts leicht doch es ist leichter Hürden gemeinsam zu nehmen statt allein..
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Ja, wieder diese Tränen, sie tun weh. Ich verbrenne mir an ihnen die Haut doch der Schmerz ist nicht mit dem was du mir grade antust vergleichbar. "Alex, ich liebe dich. Ich liebe dich so wie du bist und nicht anders. Du nimmst mich so wie ich bin, und ich dich so wie du bist aber.. Auch ich habe meine Grenzen. Wie hast du dir das vorgestellt?" Ja, diesen vorurfsvollen Blick habe ich schhon so oft auf mir gefühlt, musste mich ihnen aussetzen. Aber ich kann nichts daran ändern. Resultat ist eh nur das ich schuld bin.
"Ein Jahr!? Alex das kann doch nicht dein Ernst sein! Wie soll das funktionieren? Wie, wenn wir uns nie sehen?" Ich weiß es nicht.. Ich bin doch selbst so fertig und verzweifelt eine Lösung zu finden wie du  doch es gibt keine. Alles was ich wollte warst du. "Ja, wegen einem Jahr. Ich halte das nicht aus und du ebenso wenig. Es Würde uns kaputt machen. Sieh es als Lösung unseres Problems." Nein, kaputt gehe ih nur ohne die Menschen die ich brauche und liebe.. Ist es dir egal? Ist es dir wirklich so egal? "Tobi, willst du das alles wirklich wegschmeißen!?" Ich hätte nicht fragen sollen, ich werde die Antwort bereuhen. "Ja Alexander, das wars. Ich hab aufgegeben es wird nicht gut enden.." >Alexander<< Wann hast du mich das letzte mal so genannt? Am ersten tag, an dem Tag, an dm ich dich das erste Mal traf und ich mich in dich verliebte? Aber wie  kannst du das wissen wenn dus nicht versuchst? Was ist mit dir passiert? Mit dir, dem der mir sagte ich solle für das Kämpfen was wichtig ist und nicht aufgeben bevor mans nicht versucht hat und jetzt? Du hast aufgegeben, du hast uns aufgegeben.


Rave': Ich soll dir von Mille danke sagen.
Alex: Wieso?
Rave': weil du mich gerettet hast
Alex: Ist das nicht meine Aufgabe? Dich retten? Die dinge die man liebt und zum leben braucht, weil man ohne sie nicht leben kann muss man retten. Retten und beschützen.

20 Mai 2012

Du und ich.. solange wir uns haben sind wir unsterblich.

Sag' mir nicht was du denkst, sag mir was du fühlst. Ich will nicht hören was du sagen willst damit ich denke es ginge dir gut. Ich will die Wahrheit nicht die Lüge. Du bist mir zu wichtig um sie zu glauben. Ja, auch ich bin manchmal traurig wenn ich so glücklich bin, es ist furchtbar schwer zu erklären doch alles was ich bin bin ich für dich. Alles was ich bin gehört dir, nur dir. Mein Lachen, mein Herz. Du nimmst mich so wie ich bin und erinnerst mich daran was wirklich wichtig ist. Hinter all dem was ich vorgebe zu sein hast du erkannt wie zerbrechlich ich bin und was ich nicht verstehe ist wie du das was du gefunden hast, lieben kannst. Ich ergebe mich nicht den Schatten, denn ich kämpfe weiter. Du nimmst mit die Angst und schenkst mir Hoffnung. Ich stolpere über die Steine die ich mir in dn Weg gelegt habe doch du hälst mich, wenn ich falle. Du bist die Person, bei der ich mich wirklich fühle. Lebendig. Echt. Du gibst mir das, was nur du mir geben kannst. Ich hoffe das du bei mir bleibst, denn was bin ich schon ohne dich? Nur eine Hülle ohne Seele. Du machst mich aus, machst mich zu dem was ich bin und ich danke dir  für jede einzelne Sekunde. Ich liebe dich, bitte vergess' das nicht..

Hört ihr sie? Sie beten ihren Gott an, doch halten sich selbst für Götter. Kranke Welt..

"How are you?" "Fine." -not

"Du verletzt dein äußeres um in Wahrheit dein ineres zu töten Alex. Wieso?? Ich weiß wie es ist, wenn es weh tut zu lächeln. Du hast Angst allein gelassen zu werden aber die Nähe erträgst du nicht.. Ich bin mit meinem Latein am Ende.." Wenn du so am ende bist, wieso gibst du nicht auf? Wieso lässt du es dann nicht einfach gut sein und lebst dein Leben weiter, während ich an meinem zugrunde gehe?

I've cut my life in pieces. It's okay. I'm just..

Ich Idiot, ich elendes Arsch. Wie konnte ich nur?? Scheiße..
Ich sitze wie so oft einfach nur da und starre auf die Klinge in meinen Händen. Gedanken, die man besser nicht denkt vernebeln mir den Kopf. Was würde es schon machen wen ich schneide, immer tiefer, immer weiter bis ich verblute? Was für einen Unterschied würde das schon machen? Ich bin nichts, nur jemand der das Leben anderer versaut, wenn nicht sogar beendet. -Ungewissheit tötet- Da ist es wieder, dieses Zittern das ich so oft habe aber diesmal nicht grundlos. Ich bin schuld. Wieder diese Stimme die flüstert  "Na mach schon! Verschwinde endlich!" Ja, sie hat Recht. Es wäre so viel besser. Es würde schwer für die anderen werden aber sie werden über meinen Tod hinwegkommen.. ..doch ich darf das nicht un. Du hast deine Versprechen schon zu oft gebrochen. Der innere Konflikt in mir tut allerdings nicht mehr weh als die Tatsache das du vielleicht tod bist.. Und dennoch werde ich warten, so lange ich es kann.. Das heißt nicht sehr lang du Idiot! || Rave? Wenn du das liest.. Es tut mir leid, so schrecklich leid..

17 Mai 2012

Es ist nicht wahr, es ist nicht die Wirklichkeit. Es bin ich denn Liebe ist seelischer Selbstmord..

"Wir haben so viel gesagt ohne es zu meinen, 
so vieles getan ohne nachzudenken und dabei so viel zerstört, ohne es zu merken."
Hailey .▲




16 Mai 2012

Zerflossene Träume..

Starr' an die Decke während ich dem Ticken der Uhr lausche. Nein, ich darf nicht zählen, ich habe es mir verboten denn so wird es noch unerträglicher.. Wieso? Weil ich dich liebe also.. ..frag nicht nach dem 'Wieso?'.

14 Mai 2012

Eine Gebrochene Seele ist der Beweis das man mal eine besessen hat.

Zitterner Körper, geschändet vom Leben.
Allein gelassen, keine Kraft mehr zu geben.
Ja, wahrlich  Mensch von außen,
trag' ich meinen  'wahren' Schein.
Aber was nützt es außen?
Hab's nie gewollt machtlos zu sein.

Doch Innen nichts mehr menschliches,
gefressen von dem was nicht mehr ist.
Lass' dem Schmerz die überhand,
Kotz' ihn aus, alles in ausgebrannt.
Von innen ein Monster, nichts mehr schön.
Vielleicht wärs besser einfach zu geh'n.

Fort von dem Monster das innen schlummert,
Egal wies in mir drinn nach dir wimmert.
Bleib nicht hier, hier beim inneren Ich
Tus nicht, die Wahrheit zerfetzt dir das Gesicht.
Schreie nach Nähe, schreit nach dir.
Bitte bleib nicht, geh' fort mit mir.


13 Mai 2012

Ironie

Isn't it ironic? We ignore the Ones who adore us,
 adore the Ones who ignore us,
 love the Ones who hurt us and hurt the Ones that love us
Eminem

Von Asche und Wind fort getragen, weit weg. Dorthin, wo niemand es wieder finden kann.

Mit jeder Sekunde, jedem Augenblick sehne ich mich mehr anach bei dir zu sein. Wo bist du? Wo bist du nur hin? Was ist uns geblieben, was ist zwischen den Trümmern noch zu gebrauchen? Ist nicht längst alles niedergebrannt und die Asche von Wind und Regen fortgetragen worden? Sind nicht all jene die nichts mehr haben Die, die am reich sind? Sie wissen das was sie haben zu schätzen, nicht wie Jene, die im Überfluss baden.

Hundeliebe

"Alex jatzt mal im ernst, du bist wie sonn Hund! Einem Hund ist es egal, ob du Arm oder Reich bist Hübsch oder Hässlich Pfiffig oder Dumm Schenkst du ihm dein Herz schenkt er dir sein's. Ein Grund mehr wieso ich dich liebe?" - Jap, malwieder einer dieser Momente für die ich dich so liebe ♥

12 Mai 2012

Wir verstecken alles so gut es geht..

..doch manche Dinge kann man nicht verstecken. Unsere Erinnerungen setzten sich fest doch manche geraten einfach in Vergessenheit. Aber ich finde jede unsere Erinnerung ist es wert das wir sie haben egal ob gut oder schlecht denn sie gehören zu unserem Leben, sie haben uns zu dem gemacht was wir heute sind. Aber es gibt immer etwas das wir vergessen, das zeichnet uns aus. Genau so wird es immer jemanden geben, der unsere wohl gepflegte  Fassade durchschaut und auf die Wahrheit hienab sieht weil jede Fassade Risse besitzt. Egal wie sehr man sich anstrengt es wird immer jemanden geben..

the truth

Wie oft wird man gefragt "Wie geht es dir?" und man sagt immer und immer wieder "Gut, mir gehts gut, danke."? Und wann meint man es schon so? Es interessiert die wenigsten wirklich wies einem geht, sie fragen aus reiner Höflichkeit. Wie oft denke ich darüber nach und komme zu dem Entschluss das es egal ist weil eh das gesamte Leben Iluusion ist? Zu oft haben wir unser falsches Lächeln aufgesetzt das vermittelt sollte "Mir gehts gut."obwohl es nicht so war? Ich habe längst aufgehört zu zählen, die Zahl würde zu erschreckend sein.

09 Mai 2012

No, you'll never be alone when darkness comes. I'll light the night with stars, hear my whispers in the drak.

together

Du und ich, wir sind eins. Ich kann dich nicht verletzen ohne mich selbst auch zu verletzen.

08 Mai 2012

Ich bin weg..




Ich hör' den Regen wie er leise an mein Fenster schlägt, die Briefe ungeöffnet haben sich hier gut eingelebt.
 An den Wänden kämpfen Träume gegen Nüchternheit
 und an der Decke machen sich die Zweifel breit: Was wäre wenn ich einfach geh'? 
Was, was wäre wen ich meine sieben Sachen pack,
 all meine Zelte brech ich ab, verkaufe was ich hab', und das Einzige was bleibt ist ein Zettel auf den ich schreib: 'Ich bin weg'?

dead

Nähe tötet einen manchmal meher als der Schmerz. Doch leider verbindet sich meist beides und es entsteht eine keine Hölle um einen. 

05 Mai 2012

your words kill me inside

"Kaltherzig ist besser als Warmherzig weil so kann niemand mehr verletzt werden.." -Wenn du wüsstest was du mit deinem Verhaten jedes mal wenn du sagst, es wäre besser enfach zu verschwinden oder kaltherzig wirst, ein Teil von mir stirbt.. würdest du immernoch so denken, dich immernoch so verhalten? Vermitlich schon, schließlichist dir das as zwischen uns ist ja egal.

29 April 2012

until the end

Staub der glüht, Tote unter den Lebenden. In deinem inneren wühlt der Tod, äußerlich lebst du noch, doch in dir drin bist du schon dem Tod so nahe. Doch du wiedersetzt dich dem was er versprechen mag.

Angel

Menschen urteilen nach dem, was sie sehen, der erste Eindruck ist entscheident. Bettler haben schlechte Karten aber sind wir im innern nicht alle Bettler? Die Menschen sind abgeneigt vom Aussehen dieser Menschen, obwohl sie ihre Persönlichkeit nicht kennen. Doch wenn alle nur Vorurteile haben, wer entdeckt dann  was sie wirklich sind? Wer sieht ihre innere Schönheit? Denn das ist doch  letzten endes das was zählt - Innere Schönheit. Äußerlichkeiten verändern sich, äußere Schönheit ann man verlieren  doch innere Schönheit bleibt für immer. Sie gehört zu einem, man kann sie niemanden entreißen gal wie sehr man es versucht. Die Menschen die das erkannt haben, tragen für mich dn Namen 'Engel', denn sie sind es nicht würdig nur als Menschen bezeichnet zu werden.

28 April 2012

Du ♥

Das Strahlen in deinen Augen,
es ist so hell wie das der Sterne.
Ich seh's und kann's kaum glauben,
Denn ich tu's unglaublich gerne.

Deine Lippen zart wie Rosen,
Bleib' ein Leben lang bei mir.
Möcht' sie für immer liebkosen,
also bitte bleib, ich brrauch dich hier an meiner Seite.

Du hast mich in deinen Bann gezogen,
Ich liebe dich!
Und glaub' mir eins:
Meine Gefühle für dich sind keinesfalls verflogen!

27 April 2012

Kein Leben mehr, nurnoch Hölle selbst

Jeden Tag lieg' ich einfach nur da und starre an die Decke. Ihr trostloses weiß sinkt auf mich nieder und reißt mich in eine endlose Leere - allein mit meinen Gedanken, allein mit mir selbst. Ich denke  zu viel, das weiß ich. All meine Gedanken die ich habe handeln um mich, um den Hass auf mich selbst. Was ist Selbsthass? Ist es wenn man nurnnoch daran denkt sich für alles was passiert zu bestrafen? Wenn man den ununterdrückbaren Drang hat sich die Pulsandern aufzuschlitzen um es zu beenden? Ist es wenn man sich nicht us seinem Zimmer traut aus angst das andere einen sehen, die narben sehen? Das sie das sehen was aus einem geworden ist? Oder ist es wenn man nicht mehr sein Spiegelbild betrachten kann ohne würgen zu müssen, ohne alles was man erblickt hasst? Ich glaube all das ist Selbsthass und noch viel mehr. Es ist schmerz, tief in einem. Doch egal wie tief man schneidet, der Schmerz sitzt tiefer. Es ist mir egal wie tief er sitzt ich schneide so lange bis ich ihn erreiche und rauslassen kann.

24 April 2012

mistake

Siehst du den Menschen noch im Spiegel der damals Glücklich war? Existiert er überhaupt noch?
Ja, du bist schön. Aber nur für die die auf das offensichtlich Schöne stehen. Aber ann sieht jemand die Wunden und die Narben die du auf deinem Herzen trägst? Die Qual die du täglich erleidest? -Niemand. Sie verschließen sich dem was weh tut, dem was arbeit macht zu heilen.

when you're gone

Jedes mal wenn du gehst zerpringt mein Herz in tausende pechschwarzer Teile die niemand zusammenfügen kann außer du. Jedes mal wenn du gehst sterbe ich mehr, komme dem Ende näher. Bitte bleib'. Nur dieses eine mal. Ich will nicht sterben, aber bin dem Ende doch schon so nah. Ich will nicht sterben ohne dich. Bevor es zu spät ist, die Türen uns verschlossen sind kämpfe ich bis nichts mehr von mir über ist. Ich muss stark sein, nur dieses eine Mal. Ich bin es dir schuldig. Ich kann nicht ändern was vergangen ist, ich kann deine Narben nicht verschwinden lassen. Lediglich den Schmerz will ich dir nehmen damit du wieder lachen kannst. Das Lachen, wonach ich mich so sehr sehne. Aber wenn du gehst werde ich ncihts ändern können. Du solltest nicht fort müssen nur damit die anderen glücklich werden. Wie soll man glüclich werden wenn die Menschen die einen glücklich machen es nicht sind?
Ich rannte zu meinen Träumen, stolperte über die Wirklichkeit und stieß mir den Kopf an der Wahrheit.
liz emiliana luna †

23 April 2012

http://www.youtube.com/watch?v=6MaatcLqjY0&feature=related
                                 
Jeder sieht mein Lachen, doch keiner weiß, was ich fühle. Jeder hört was ich sage, doch keiner weiß, was ich denke. Jeder liest was ich schreibe, doch keiner sieht meine Tränen. Jeder glaubt mich zu kennen, doch keiner kennt mich wirklich! Seht mal genauer hin, dann würdet ihr auch wissen wie es mir wirklich geht!

true words

"Der Kummer der nicht spricht, nagt leise an dem Herzen bis es bricht."

19 April 2012

Forsaken

Seh' in den Spiegel, erkenn' mich selbst nicht mehr. Alles hab' ich mir genommen, all das wünscht' ich einst so sehr. Körper geschändet in Suff und Selbsthass. Scheiß drauf, ist okay, war längst nicht mehr von wert. Ich bin der, der es zerstört. Ich bin der, der alles katutt machte, bis nichts mir selber mehr gehört. Vergess' was war. Hab' längst vergessen wer ich bin, mich verloren und komm' dort niewieder hin. Ist schon okay, bin nur ich. Ich brauch keinen Sinn.
->Fickfehler<-

16 April 2012

15 April 2012

Mit Lügen gefüttert bin ich keinen Bissen mehr runter krieg' und du siehst es nicht.

Ich bin voller Lügen, so voller Lügen, das ich mich selbst auch als eine glaube. Also seh' ich in den Spiegel, wie so oft ich's auch versuch'. Ich sehe nchts vertrautes mehr in meinem Gesicht. Ich habe mir all das genommen aber es ist okay. Ich weiß das es nicht weg ist, ich kann es mir wieder holen. Mit deiner Hilfe.  Auch wenn der Weg alles andere als leicht wird. Vielleicht erkenne ich mich selbst dann wieder, wer weiß..

Walk Away

Ich kann nicht sehen was du getan hast, es ist zu hart. Alles was ich will ist weg, weg von dir. Etwas in deinen Augen sagt mir "Bitte geh' nicht!", aber du sagtst "Na los, geh' schon." Doch egal wohin ich geh' mein Herz bleibt bei dir. Egal was ich mache, ich kann es jetzt nicht mehr gut machen deshalb sagst du es ist okay auch wenn es nicht so ist. Und du sagst "Na los, geh' endlich!" Ich sagte 'Auf wiedersehen.' weil ich dachte du hälst mich davon ab doch das hast du nicht getan. Jetzt laufe ich, immer wiedert von dir fort. Keine Ahnung wohin, nur weit weg von dir. Du hast mein Herz gestohlen doch ich kann nicht rückgängig machen was ich tat. Alles was ich will ist weg, ich will dich nicht länger belügen.

10 April 2012

Ja, malwieder einer dieser Tage, an denen man am liebsten alles vergisst, ins Bett geht und niewieder aufwachen will..

Das kahle Zimmer wirklte trostlos und belkemmend auf mich doch es war ja nicht für mehr als eine Stunde, zumindest hoffte ich das dieser Gedanke dieses Gespräch erträglicher machen würde doch das Ticken der Uhr an der Wand schien sich immer länder hinzuziehen. Dieser Mann, der mich schon vor Jahren in die Geschlossene befürdert hatte saß auf seinem Ledersessel und schrieb sich irgendwelche Notizen auf während ich schildern sollte wie es mir geht. Ich log, so wie immer. Ich log gut, besser als ich geacht hätte es zu können u´nd alles was er tat war mir zuhören, nicken und immmer wieder nachzuharken. Es war unreträglich doch irgendwie schaffte ich es eine halbe Stunde lang den Mann, der bereits Falten und einpaar graue Haare hatte, markellos zu belügen. Das Davids tod zwar schwer war und ich zuerst verzweifelt war doch das das leben weiter ging. Doch dummerweise begang ich einen Fehler. "Ja aber all das steht vermutlich in dem Brief de.." Noch bevor ich den Satz zuende sprechen konnte, zuckte seine vorher so regungslos steinernd zu scheinende Miene und ich wusste das es jetzt kein zurück geben würde. Mein Tag war gelaufen. Nein, es war nicht besser im Gegenteil. Wie immer abends wieder nach hause gekommen und hey, es wurde nichtmal gefragwies mir geht bzw. wie's gelaufen ist.Nice, gibst mir malwieder das gefühl egal zu sein. Ist okay, wirklich,,
Wisst ihr, wie man als kleines Kind noch an Märchen geglaubt hat? 
An eine ganz bestimmte Vorstellung davon, wie das eigene Leben aussehen wird? Ein weißes Kleid, der Märchenprinz, 
der einen in sein Schloss auf dem Berg entführt? Man hat nachts im Bett gelegen, 
die Augen geschlossen und glaubte ohne jeden Zweifel, dass es so werden würde.
 Der Weihnachtsmann, die Zahnfee, der Märchenprinz – sie alle waren einem so vertraut, dass man sie fast anfassen konnte.
Doch irgendwann wird man erwachsen. Eines Tages macht man die Augen auf und das Märchen ist verschwunden. 
Und dann halten sich die meisten an die Dinge und Menschen, denen sie vertrauen können.
 Aber die Sache ist die: Es ist schwer, dieses Märchen ganz aufzugeben. 
Denn fast jeder hat noch diese winzige Hoffnung, dass man eines Tages die Augen aufmacht und es ist alles wahr geworden.



Damien Valentine Morgenstern

letters and memories..

this is the way it ends..

Wieder einer dieser Tage an denen ich nichts tun kann als ihm zu ignorieren. Den Drang deinen Brief zu öffnen und die letzten Zeilen zu lesen, die du mir je wieder schreiben wirst. Ich weiß was in ihm steht, das was in jedem Abschiedsbrief steht, doch ich kann ihn nicht öffnen. Ich abe es gestern versucht doch das endete nur tränenreich und mit nem Nervenzusammenbruch. "Du wirst es können wenn du so weit bist.." Nein das werde ich nicht. Ich werde niemals bereit sein, einen geliebten Menschen loszulassen. Denn wenn ich ihn offne weiß ih das es das allerlezte sein wird was ich jemals wieder von dir hören werde. Und das kann ich nicht. Ich kann mich nicht mit diesem grauenhapfen Gedanken anfreunden das dnn alles was mir bleibt erinnerungen sind, denn sie berblassen mit der Zeit.

09 April 2012

Schreie der Vergangenheit..

Es war okay. Ich bin das letzte mal vor 2 Wochen zusammengebrochen aber es ist okay. Ich habe alles so gut es ging ausgeschaltet. Meine Gefühle meldeten sich nciht mehr und nun das.. "Ich habe dich nie eine einzige Träne wegen ihm vergießen sehen" Ja, das ist wahr. Es tat so sehr weh, das ich keine einzie Träne weinen konnte.. Kann man irgendwann nicht mehr weinen, weil man all seine Tränen schon aufgebraucht hat? Ja, das kann man aber dieser Zustand weilt nicht ewig. Irgendwann hört es auf, die Taubheit verschwindet auch wenn es nur für einpaar Sekunden ist. Ich wollte nemals weinen, nicht vor dir. Weil ich nie schwäche zeigen wollte. Doch ich kann nichts länger zurückhalten, ich kann nicht länger so tun als sei ich stark denn das bin ich nicht. Nicht mehr. Du hast mir alle Gliedmaßen aufgerissen und in einzelteil zerfetzt. Der Schmerz steckt tief in dir drin doch an Ende des Tages, wenn dich die Welt endgültig alles von dir auseinander gerissen hat, fällst du immer tiefer, shließt die Augen und hofffst auf Erlösung. Doch sobald du die Augen wieder öffnest ist ein neuer Tag angebrochen und deine Wunden sind verheilt. Doch Kaum geht es dir gut, zerreißt es dich wieder Stück für Stück. Jeden Tag diesen Schmerz immer wieder zu erleiden zu müssen. Jeden Tag wachst du auf mit dem Wissen was für dinge dir wiederfahren werden..

08 April 2012

Beauty from pain..

Die schönheit eines Menschen ist wie ein Kunstwerk. Die einen sehen sie nicht und die anderen sehen sie und sind davon überwältigt.

06 April 2012

pushing me away

I've lied to you
The same way that I always do
This is the last smile
That I'll fake for the sake of being with you

(Everything falls apart even the people who never frown)

(Eventually break down)
The sacrifice of hiding in a lie
(Everything has to end you'll soon find)
(We're out of time left to watch it all unwind)
The sacrifice is never knowing

Why I never walked away?

Why I played myself this way?
Now I see, your testing me, pushes me away
Why I never walked away?
Why I played myself this way?
Now I see, your testing me, pushes me away
Linkin Park -  Pushing me away
Welch schmaler Grad zwischen Wahr und Falsch, zwischen Wahrheit und Lüge..

"Drüber reden hilft!", sagte er, nähte sich die Lippen zu und
schwieg für immer..

01 April 2012

Folgener Text ist nicht von mir (kursiv geschrieben) und ich habe auch keinerlei Rechte an ihm, ich finde ihn einfach nur verdammt passend..

Vor dem Fensterbeginnt der Morgen.Die Straßen und die Stadt pulsieren.
Wir liegen wach, und unsere Sorgen haben wir heute Nacht verloren.Unter meiner Haut schlägt das Herz, mir ging es niemals besser. Jeder Moment war es wert und alles schwebt seit gestern.
Am besten Morgen meines Lebens scheint die Sonne durch den Regen.
-Nass bis auf die Haut- Du bist mir so vertraut.
Am besten Morgen meines Lebens scheint die Sonne durch den Sommerregen.
Ich will das du weißt das du meine Sone bist, das du die Person bist die meine Welt erhellt, das Eis in das ich gehüllt war auftaut und du glaubst garnicht wie viel du mir bedeutest. Lass' un einach die Welt um uns vergessen und uns wieder in unsere eigene flüchten denn dort ist alles perfekt, allein weil du da bist.

Erfindungen des gespielten perfekten Lebens..

Nichts ist wie's war, nichts wie es sein sollte. Nichts, so wie es angefangen hat. Was nun bleibt ist zweistimmiges Schweigen. Du sagst nichts, ich sage nichts und die Stille scheint  einen zu erdrücken. Du sagst: "Es ist nichts. Was soll schon sein?" Siehst mich an, liegst neben mir doch lässt mich gleichzeitig allein. Nichts ist so schwer zu ertragen wenn nichts ist. Es macht nichts. Wie kannst du sagen es macht nichts? Denn es macht was, zu wissen wo wir heute Nacht war'n, wo wir standen und wie wir fiehlen ohne Boden unter unseren Füßen. Es macht nichts. WIe kannst du glauben es macht nichts? Verständnisslos geh' ich zugrunde. Und trotzdem sag' ich aus Taktik, um wahre Größe zu zeigen "Es macht nichts." Es ist so leicht gesagt, doch es macht was. Zu wissen wo wir heute Nacht sind. Doch verdammt, ich seh' dich an und merke wie feige ich in Wirklichkeit bin. Und alles was von uns bleibt ist zweistimmiges Schweigen, denn 'Es macht nichts.' haben wir beide frei erfunden.. aber ich habe nichts besseres zu sagen als 'Es macht nichts.', denn wenn wir ehrlich sing, sind wir beide zu feige.

27 März 2012

...

Important

Ich halt' den Mund, werd' ihn am liebsten nie wieder öffnen, nie wieder reden nurnoh Schweigen. So ist es besser für alle anderen, egal was mit mir ist. Ich belast' euch nicht länger ich werd' auf heile Welt machen und hoffen das es niemand sieht - Niemand merkt wies dahinter aussieht, niemand sich dafür interessiert. Diese Welt ist ignorant, ich wünschte sie würde mich ignorieren und nicht die, die anne Aufmerksamkeit verdient haben denn ich hab es definitiv nicht. Egal was ihrsagt, mein Entschluss steht fest und daran kann niemand etwas ändern. Es ist besser so. -Für euch.

26 März 2012

Ich will das du glücklich wirst..

Deine Worte hallen immer Wieder in meinem Kopf herum doch inihm ist nichts als Leere. Was sagst du da? Das kann doch nicht dein ernst sein? Bitte, hör' auf damit, ich weiß wie egoistisch ich bin und wie sehr ich dir wehgetan habe und es tut mir leid, so entsetzlich leid.. Mein egoismus ist unübertrefflich. ich will das du weiterlebst, bei mir bleibst weil ich nicht ohne dich leben kann. Du wählst lieber deinen eigenen tod als zuzulassen es zu schaffen. Ich werd öfter für dich da sein, ich habs versprochen. Ich wünschte du würdest dir keine Vorwürfe machen denn du hast keinen Grund dazu. Aber wenn du sagst das du willst das ich glücklich bin wiedersprichst du dir selbst mit deinen Taten. Du willst mich nicht länger an meiner Seite haben, ich werde daran zerbrechen aber dir ist das egal weil du denkst das ich ohne dich besser dran bin. Aber wie kann das besser sein? Wie kann unser beider Tod besser sein als unser gemeinsames Leben? Wir gehören zusammen. Du bist meine beste Freundin, wer kann schon ohne die Person leben die einem täglich das leben shenkt und einen davor bewahrt scheiße zu machen, kaputt zu gehen? Wie kann man ohne die Person leben die sämtliche deiner Wunden heilt? Es  ist unmöglich.

25 März 2012

Liar

Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie. Lie.
Und Am ende Bleibt die Frage wieso.. Doch egal wiesehr du dir den Kopf darüber zerbrichst, du findest keine akzeptable Antwort darauf.

20 März 2012

-game over-

Alles Betteln und Flehen hilft nichts.  
WIESO!?  
Du machst es dadurch nicht grade besser. Ich wünschte ich wäre bei dir. 
Verdammt ich wünschte ich könnte dir WIRKLICH helfen, bei dir sein und dir deinen Schmerz nehemen, 
denn du hast es nicht verdient so zu leiden. Ich wünschte es wäre dir nicht so egal ..

"es tut mir furchtbar leid.. ich kann nicht mehr.. geh einfach schlafen. geh einfach.."


Ja, vielleicht sollte ich das wirklich tun... einfach Gehen, ohne Wiederkehr..

forever alone

"Wenn du die Antwort auf meine Fragen bereits weißt, wieso fragst du überhaupt noch?" 



"Weil ich wünschte es wäre eine andere.."

living in a world so cold

Just let me say one thing: I've had enough! This world so cold i never thought. I'd feel this guillty and I'm broken down inside. Living with myself , nothing but lies.
Echos-meine Freunde. Emotionen-meine Feinde. Hallende Töne dringen durch die Luft aber ist da draußen irgendjemand? Ich höre nichts, nur schreinende Stille. Die Sonnenstrahlen die sich den Weg in den abgedunkelten Raum bahnen ersticken an den Regenwolkendie sich langsam über mein Leben hinwegschieben und nicht enden wollen.

19 März 2012

Das erste was ich sage ist das alles wieder gut wird. Das nächste was ich tu' ist dich in die Arme zu nehmen. Alles was du sagst könnte Grund dafür sein das du jedes mal zur Klinge greifst. Es ist icht okay aber du bist Grund nummer eins wieso ich noch da bin ich will das du weißt das ich dich immer lieben werde. Du bist die erste die mir gezeigt hat was es heißt zu leben. Ich wünschte unsere jetzigen wundervollen Momente wären die ersten unseres Lebens doch auch wenn es nicht so ist kommt es mir so vor. Und wenn ich dir in die Augen seh' weiß ich das das und´sere erste eigene Zeit ist, die wir anhalten und weig festhalten werden.
Wollte siegen, wollte groß sein und meine Gefühle wollt ich los sein. Nun steh ich hier innerlich leer und scheiße nein ich kann nicht mehr. Jede Zelle schreit nach dir, deiner Nähe. Deiner Stimme. Nach dir. Doch ich spüre wie das Blut in mir gefriert und nein, es tut nicht weh. Wieso auch? Ich habe schon ganz anderen Schmerz ertragen. Wir waren alles, wir ware eins. Doch mso mehr ich kämpfe umso kaputter geh' ich. Aber nicht an dir, nur an mir allein. Ich war der der Versprechungen gemacht hat. Ich habe gedacht ich halte sie. Ich war der festen Überzeugung ich schaffe das denn ich konnte es schaffen. Aber jetzt bin ich wieder an dem Punkt, andem ich niemals wieder sein wollte.  Doch das ist noch ein Beweis ie schwach  ich geworden bin. Scheiße, das sollte alles nicht so passieren. Wieso nur, wieso? "Alex? was ist los?" Seine Stimme reißt mich aus meinen Gedanken und ich finde mich zusammentuckend auf meinem Bett wieder, immernoch die Decke anstarrend. Automatisch schüttelte ich den Kopf, so wie ich es immer tat wenn Kevin mit mir redete. "Nein, alles okay. Mach dir keine Sorgen.", hörte ich mich selbst sagen doch meine Lippen bewegen sich nicht. "Wo hast du deWaage gelassen?", hörte ich mich wieder sagen doch diesmal viel leiser, ihn nun ansehend. Sein breites Grinsen lässt mich erahnen was er getan hatte und ich spüre wie eine unendliche Wut Übelkeit  in mir aufsteigt. "Scheiße, was soll das!?", schreie ich ihn an und stürme ins Bad. "Hey, warte doch!" rufst du hinterher doch das war mir egal. Ich verriegelte die Tür  und ließ mich mit dem Rücken zur Tür zu Boden sinken und alles brach über mir zusammen..

18 März 2012

 Zum Leben gehören,schwere Entscheidungen,eiskalte Worte,
Trauer,Abschiede,Verzweiflungen,
aber zum Glück auch wunderbare Menschen.
Layla Belle S.

14 März 2012

Folgender Post ist für einen ganz besonderen Menschen und du weißt genau das ich dich meine aber es tut mir leid wenn einige Stellen fehlerhft sind. Ich kann mich zwar in Situationen gut hineinversetzen aber dieses Thema geht über meine Gerenzen hinaus, deshalb bitte ich um  Verzeihung.


Die Dunkelheit, vor der du dich fürchtest füllt den Raum um dich und nur das schwache Nachtlicht neben deinem Kinderbett lässt einwenig Licht den Raum erhellen, doch  alles wirft große Schatten. Dein Atem geht schneller als du die Schritte vor der Tür hörst und dich überfällt eine Woge von Panik. Nein, bitte nicht wiede ER. Leise öffnet sich die Zimmertür und das grelle Licht fällt duch den Türspalt. Deine dunkle Siluette nähert sich dir schnell und du ziehst hilflos und angsterfüllt die Decke über deinen Kopf und hoffst das er wegbleibt doch du weißt es besser. Er hat es nicht zum ersten mal gemacht. Seine großen, rauen Hände wandern unter die Decke und du kriechst ausweichend an den Rand deines Bettes. Du willst fliehen doch du weißt das du nicht fliehen kannst. Er ist zu stark um dich zu wehren und du lässt zu, hast keine andere Wahl, und er umfässt deine kleinen Arme so fest das dir die Tränen in die Augen treten. "Nein, bitte nicht Papa. Du tust mir weh!", bringst du flehend über deine Lippen und windest dich in seinem Griff doch es ist wie immer zwecklos, er ist zu stark für ein kleines Mädchen wie dich. Du bist so unschuldig, besitzt noch eine reine Seele: frei von der Last des Lebens, doch er sorgt dafür das du dich mehr als schmutzig fühlst. Du spürst seinen Atem auf deiner Haut, wie er mit seinen ebenso rauen Lippen deinen Hals küsst und dir laufen die Tränen über deine zarten Wangen. Du kannst ihn keine Sekunde lang ansehen, also wendest du dienen Blick ab doch er zwingt dich dazu ihm in die Augen zu sehen. "Mami ist nicht da also wirst du hute wieder das machen was Mami sonst macht." sagt er mit seiner rauchigen Stimme und dir steigt der Gestank von Alkohol in die Nase. "Nein bitte nicht", sagst du wieder doch er wird nicht afhören. Er hat die letzen Male auch nicht aufgehört und du kannst nichts dagegen tun. Du hast mit dem Gedanken gespielt das du es jemanden erzählst, doch die Scham und die Angst davor das er dich nicht mehr leibhaben könnte ist einfach zu groß. Du spürst den unerträglichen Schmerz, du schreist stumm doch niemand wird dich hören denn wie immer wenn du mit ih allein bist, ist er der einzige der dich hören kann.

09 März 2012

blutrote Schwingen statt reines weiß eines Engels..

Teufel hält meine Hand, 
Engel sehn auf mich hinab und weinen. 
Ich inmitten eures un ausgefochtenen Kampfes steh ich da und ihr seht nicht 
wie ihr mich zerstückelt. 
Ich weiß nicht was gut,
 was schlecht ihr habt mir meinen Verstand geraubt, 
mein Herz zerfetzt. Erwartet von mir eine Antwort,
 doch bin nicht fähig klar zu denken.

07 März 2012

Willenlos, erzwungendes lächeln übermalt die Trauer und vergessenes sticht wieder aus dem Abrund hervor..

04 März 2012

Ich seh' sich an. Ich schau' in den eigentlich so vertrautes Gesicht, doch in diesem Moment scheint es völlig fremd zu sein. Jede deiner Worte sticht wie ein Messer in mein Fleisch & wird für immer Wunden die nicht heilen hinterlassen. Weißt du überhaupt was du da von mir verlangst? Du bist einfach alles für mich, du bist mein Leben. Du bist für mich wie Luft die ich jeden Tag atme, wie soll ich weißerleben wenn ich innerlich immer mehr erstick'? Zweifellos wäre es so. Wie soll ich denn weiterleben ohne den Menschen, der mich am leben hält? Ich weiß, es ist verdammt selbstsüchtig von mir, aber ich kann nicht anders. Alles was ich will ist das du glücklich wirst, das wir glücklich werden und ich werde alles dafür tun damit es so ist. Das was ich am meisten will ist dir zu helfen.- Dich glücklich machen. Ja, es gibt verdammt wenig Glück auf dieser Welt, aber wenn es jemand verdient hat glücklich zu werden, dann du! Auch wenn du sagst du bist zu kaputt für das alleshier bist, ich bin der festen Überzeugung das man alles kaputte wieder zusammenfügen kann.
Ich seh' auf meinen Weg zurück, sammel die Scherben auf. Geh' nach vorn, in meine Zukunft und bau' mir aus den Scherben meine kleine eigene Welt, eine neue in der ich meine Vergangenheit hinter mich lasse.Ich denke das es schwer wird, weil sie mich täglich einholt aber ich versuche es und ich bin mir sicher das ich es irgendwie schaffe. Egal was ist, ich werd' von dir aufwärts getrieben, du machst mich glücklich egal wie schlecht es mir geht. Du schaffst es immer mich zum lächeln zu brinbgen. Wenn die Kälte uns umgibt, wärre ich dich und du mich. Ich werde nicht von deiner Seite Weichen, solange du es nicht willst. Und selbst dann werde ich es nicht können.

03 März 2012

Die Stille zwischen uns ist so laut, das ich davon taub werde.
Die Stile zwischen uns scheint unendlich groß zu sein. Das was ich dir sagen will kann ich nicht aussprechen, denn man kann Gefühle nicht in irgendwelche Worte fassen. Ich höre wie du leise Atmest und es raubt mir den meinen. Ich fühle wie sich dein Brustkorb hebt und senkt, wie sich deine wärme auf meiner Haut ausbreitet. Ich lag schon die ganze Nacht wach und beobachte wie du schläfst, selbst die Regentropfen die gegen das Fenster tropfen bemerke ich nicht. Da bist nur du, derjenige den ich über alles liebe. Ich, der daran zweifelt das ich dich überhaupt verdient habe und der Wille dich glücklich zu machen weil ich es bin wenn du es bist. Aber im Moment bin ich einfach nur glücklich dich zu haben weil mich nichts auf der Welt davon abhalten  könnte dich zu lieben und ich hoffe das ich die Stille zwischen uns brechen kann. Nicht unbedingt mit Worten, denn Worte werden immer nur Worte bleiben. Eher mit dem was man fühlt und nicht ausdrücken kann, weil die Worte nicht mal annähernd das ausdrücken was man fühlt. Die meisten Dinge braucht man sowieso nicht auszusprechen, denn ich verstehe dich auch ohne jedes Wort. <3 Und trotzdem versuche ich es irgendwie in Worte zu fassen, auch wenn ich vermutlich scheitere weil nichts auf der Welt jemals das beschreiben kann das ich für dich empfinde. Denn weißt du was? Ich liebe dich, aber diese Worte beschreiben nicht annähernd das, was mein Herz mir sagt.

02 März 2012

Lauf, komm schon Lauf! Lauf so schnell du kannst,bevor das Licht am Ende des Tunnels erlischt.
Lauf immer schneller, sonst ist keiner hier. Lauf' bevor alles gefriert, es wär' noch so viel kälter ohne dich. 
Steh' vor dir, renn' neben dir her. Versuch dich zu treiben, immer mehr. Doch du siehst mich nicht, hörst mich nicht, existiere für dich nicht. Bin ein Geist, siehst mich nicht doch alles was ich will: das du läufst und entkommst. 
Renne gegen die Tränen, laufe gegen den Schmerz, es steht geschrieben dein Name in meinem Herz. Tief eingraviert, unwiderruflich. Ich weiß was ich will und mein Herz Ruft dich. Es schreit am Ende des Tunnels; sag' bist du bereit? Ich warte auf dich. Meinetwegen ein Leben lang. Auf dich wart' ich ewig, solange du mein Licht bist welches ich am Ende erreich'

29 Februar 2012

Ich krieche meinen Weg damit du mich sehen kannst
Ich krabble meinen Weg durch tausend Städte
Ihr bleibt alle stehen und glotzt, ich brauche euer Mitleid nicht
Ich lebe mein Leben in dieser Hölle
Denn die Hoffnung verglüht wie Funken eines Feuers. Glück stirbt so schnell wie eine Eintagsfliege. Aber wahre Gefühle überdauern alle schweren Zeiten und so seh' ich rauf zum Himmel, rauf zu den Wolken. Sehe sie unbeschwert und leicht an mir vorüber ziehen. Hoffe dieser Tag wird nicht schlimmer, doch dann denke ich an euch, das rettet mich immer.

27 Februar 2012

Ich hatte so viele Träume, sah sie alle zerplatzen. Ich wollte nie so werden wie ich bin aber im Endeffekt ist es gut so wie es ist. Ich bin niemand großer Reden, niemand der gern über sich redet aber ihr habt alle die Wahrheit  verdient, das ist meine Geschichte: Schon als ich klein war musste ich das ich anders war. Probleme nahmen mir die Unbeschwertheit des Lebens, zerstörten den guten Teil in mir und ich dachte es wäre für immer. Lief durch überfüllte Straßen, doch niemand sah mich. So viele da und jeder hat mich vergessen. Aber ist okay, war ja nur ich. Auf mir konntet ihr immer Rumtrampeln. Ich war immer der der die Schuld eurer Taten schulterte und unter der Last zusammen brach. Immer wieder stand ich auf und habe versucht mit erhobenem Haupt voran zu gehen, mir nichts anmerken zu lassen. Ich wurde verletzt, verarscht und jeder der mir wichtig war Trat aus meinem Leben, sei es durch die Tatsache das sie erkannten wie ich wirklich bin oder durch die Sache, das einer nach dem anderen starb. Immer wieder wurde mir mein Herz aus der Brust geschnitten, darauf Rumgetrampelt und es zerstückelt in jeder Hinsicht. Also verzeiht bitte, wenn ich so bin wie ich bin, ich habe meine Gründe. Es hat euch nie interessiert wie es den anderen geht, wieso sollte es das jetzt auf einmal? Ja, mein leben mag echt beschissen sein aber es geht schlimmer und ich will euer Mitleid nicht. Aber langsam wird mir das alles zu viel..Aber ich mach' weiter, werde euch nicht das geben was ihr wollt. Ich werde mir nicht den Gnadenstoß geben, ich will sehen wie ihr leidet wie ich es dank euch getan habt.

26 Februar 2012

Wow, wie witzig. Die Welt hasst mich und als wenn es nicht schon genug wäre, komme ich icht mehr auf mein Profil. Danke an den jenigen, der mich gemeldet hat, ist ja nicht so als hätte ich Freunde die mich brauchen oder so. Wenn was ist, entweder per sms oder hier per Privatnachricht melden. Wenn garnicht anders geht,meldet euch hier, sein Pb ist sehr gut mit meinem befreundet. Aber nicht wundern, Darren hat zwei  Pb's

Es ist fast 4 Uhr morgens und du kommst endlich nach hause. Ich habe mich schon sorgengemacht, weil auf seinem Zettel nichts Weiter stand. "Wo warst du?", frag' ich dich, doch du siehst mich nur entsetzt an. Was hat er denn? Ich hab' mir doch das Blut aus dem Gesicht gewaschen... "Was ist denn mit dir passiert??", fragst du mich und ich sehe wie deine Pupillen sich weiten. Völlig verwirrt stehe ich da und sehe dich Verständnislos an. "Was meinst du damit?" Mit besorgter Mine tritt er näher an mich heran und dreht vorsichtig meinen Kopf. "Was tust du da?" Sag' mir nicht das du nicht gemerkt hast, das du am Hinterkopf aufs übelste geblutet hast.." Ich verstehe nicht was er da sagt und so fasse ich an meinen Hinterkopf. Ein stechender Schmerz pulsiert unter meinen Fingern und ich fühle das trockene Blut, welches meine Haare verklebt. Ach du scheiße.. "Verdammt, ich habe es garnicht bemerkt. Ich habe mir ersten den Kopf gestoßen.", lüge ich gekonnt. Ich will nicht das du dir Sorgen machst. Du weißt das ich lüge doch sagst nichts weiter. "Du solltest schlafen gehen.", murmelst du beim verlassen des Raumes.

25 Februar 2012

Shelter - The XX

"Wir sind nicht glücklich. Uns ist einfach alles egal und bilden uns ein, das wäre das Glück."

Vaterliebe

Heute Morgen, der Tag begann wie jeder andere. Ich hatte Stalldienst, fütterte die Pferde, mistete aus, brachte sie auf die Koppel..Nichtsahnend ging ich ins Haus und ging in die Küche. Es war unnatürlich still und ich hörte sogar die Uhr oben auf dm Flur ticken. Auf dem Küchentisch lag ein leicht zerknitterter Zettel mit Kevins unsauberer Schrift. Ich las ihn flüchtig durch und bemerkte das er es eilig gehabt haben musste, denn er schrieb sonst nie so undeutlich. Bin weg, komm' heute Abend wieder. Dein Vater ist auf der Sommerkoppel den Zaun reparieren. Koch' was zu essen, Kühlschrank ist voll. War gestern Abend einkaufen. Seufzend beginne ich das Essen zu kochen als nach einer weile mein Vater rein kam. Erst war es ein ganz normales Gespräch, doch wenig später eskalierte es. Er warf mir alles was nur ging an den Kopf. Von 'Du bist ein elender Nichtsnutz' bis 'wir wären besser ohne dich dran.' war alles dabei. Ich habe mir nie gefallen lassen wenn jemand mir Dinge vorwirft, die nicht meine Schuld sind und eher seine sind. Ich hätte das nicht tun sollen. "Idiot!", entfährt es mir und ich breruhte es sofort. Ein Schlag ins Gesicht, er kennt nichts anderes als drauf los zu prügeln. "Mir sagst du ich tu' nichts?", presste er stinksauer zwischen den Zähnen  hervor. "Ich habe alles gemacht! Die Heizung repariert, Holz gemacht, die Wasserleitung repariert, euch alles Bezahlt! Ich verbitte mir diesen Ton, verstanden? Ohne dich wären wir alle viel besser dran!" "Nein, ICH habe zusammen mit Kevin Holz gemacht, sonst würdest du dir jetzt den Arsch ab frieren. DU warst bei deiner Nutte und hast es dir besorgen lassen! Du hast die Heizung repariert? Wärst du nicht gewesen wär' sie nie kaputt gegangen! Du hast die Wasserleitung gerichtet? ja da frag' ich mich wer sie erst rausgezogen hat! Wenn jemand besser dran wäre dann wir und zwar ohne dich!" Die Wahrheit tut weh, du hast sie nie verkraftet.  Was folgte war, das er mir meinen Kopf gegen die Wand schlug und ich mich kaum noch auf den Beinen halten konnte. Die Schwärze vernebelte alles um mich herum doch ich fühlte den Schmerz wie e mir wieder ins Gesicht schlug. Dieses mal fester, und ich schmeckte das Blut, welches aus meiner Nase lief, auf meinen Lippen. "Wärst du nicht gewesen, würde deine Mutter noch leben!", brüllst du mich an. Ich hätte mich gegen die Schläge gewehrt, wenn ich gekonnt hätte. Doch alles was ich tun konnte war es keuchend über mich ergehen zu lassen. Er hat recht, wenn ich nicht gewesen wäre würde sie noch leben. Die Tränen steigen mir in die Augen aber nicht vor Schmerz, ich habe schon schlimmeres ertragen. Es sind Tränen vor Wut. Wut auf ihn, auf mich und auf einfach alles. Kevin verdammt wo bist du?, frage ich mich als ich nach Luft ringe. "Du bist nicht länger mein Sohn!", sagte mein Vater und ließ von mir ab. Endgültig am ende geben meine Beine nach und ich sinke zusammen. Mein Schädel pocht wie verrückt und langsam kehrt das Gefühl wieder, das seine Worte mir genommen haben und der Schmerz übermannte mich.

11 Februar 2012

Liebe kennt keine Grenzen. Niemals, nicht einmal den Tod ♥

Bevor ich meine Herzensmenschen getroffen habe,  glaubte ich nicht an Glück. Auch nicht an Liebe oder gar Freundschaft. Ich weiß nicht wie ihr es geschafft habt aber ich verspüre nicht mehr den Drang mich zu betrinken und umzubringen. Ich habt mir gezeigt was es zu leben heißt und ich danke euch für alles. Ihr wisst garnicht Wie froh ich bin euch kennengelernt zu haben ♥ Da wäre zum Beispiel Rave. Meine beste Freundin. Ich wüsste nicht was ich ohne dich getan hätte als ich niemanden hatte. Ich brauche dich und du brauchst mich, uns kann nichts trennen egal was passiert! Du wirst mich nicht mehr los <3 (Nr. 1 Killerteam *.*) Mina: Du wiest echt wundervoll, auch wenn du es nicht so siehst. Ohne dich hätte ich den Kopf rollen lassen & ich danke dir für alles! Du bist mir furchtbar wichtig und ich hoffe du weißt das! Wir müssen schließlich die Unterwelt regieren ;) <3 Gin: Was soll ich sagen? Ginniegin feat.Latexalex gegen die Welt! Wir weden die Welt verändern, auch wenn ich noch nicht genau weiß wie wir das anstellen :D Aber ich bin mir absolut sicher  das uns da noch was einfällt :D Blair: Ich weiß mit mir ist es nicht immer einfach aber ich finde unsere Gespräche immer wider toll :D Besonders weil Blair doof und Alex doof = Doofis for ever <3
Cedric: Du bringst mich zum lächeln, selbst wenn mir nicht danach ist. Du bist einfach unbeschreibich toll und ich kann es immernoch nicht fassen das ich jemanden wie dich auch nur ansatzweise verdient hab'.  Ich liebe dich. Ich liebe dich so sehr das es schon fast weh tut aber du nimmst diesen Schmerz von mir und ich kann mir nicht erklären wie du das anstellst. Ich hoffe das ich dich niemals wieder verletzen werde, ich will dich glücklich machen, so wie du mich glücklich machst und mich vergessen lässt wenn du bei mir bist. Ich liebe dich <3  Riley: Ich weiß, das mit unserem Apfelkind tut mir furchtbar Leid und so aber du bist der der mich jedes mal zum lachen bringt wenn ich eig. total angepisst bin und du bringst mich dazu.. ähm.. wie soll ich sagen? Superpenis? :D Du bringst meine zweite, mega verrückte Seite zum Vorschein, die zwar nicht jedem gefällt aber sie existiert nunmal. Mein Wuseljunge <3 Felix: Mein verrücktes Mutter :D  Auch wenn du auf mich allergisch bist, ich bin dein Babyfischli ;) Du kennst beide Seiten an mir und ich auch die von dir. Muhahahaha ich weiß nicht was ich ohne dich tun würde <3 Kim: Du bist eine von Pb's besten und ich hab dich unbeschreiblich lieb. Wehe du postest das auf Facebook oder spamst mich wieder zu Tode :'D Ach naja du darfst das <3 Kayla: Zu dir kann man einfach nichts weiter sagen :D Kayla eben^^ <3Darius: Auch wenn ich dich nicht 24 Stunden am Tag ertragen kann muss ich es wohl oder übel :D Habe dir lieb ;) -nicht <3 Amy: Was soll ich sagen? Ich vermisse dich furchtbar ._. <3


Ohne euch wäre ich nicht ich und würde einer von euch fehlen, wüsste ich nicht was ich noch hier suche ♥ Ich liebe euch alle so verdammt sehr!