Ich rannte zu meinen Träumen, stolperte über die Wirklichkeit und stieß mir den Kopf an der Wahrheit.

20 Dezember 2011

mirrors

Ich sehe dich an. Ich kenne dich nicht doch deine Augen sagen mehr als Worte. Kein Wort der Welt könnte je beschreiben was ich sehe wenn ich in deine Augen Schau'. Leere. Nichts. Ausdruckslos.Deine Seele von Schmerz zerfetzt. Die einzelteile deines Lebens? Verstereu aud dem Boden liegend. Du läufst mit nackten Füßen über die Scherben deines Lebens. War es jemals vollkommen? Nein, es fehlte sie eine. Ich sehe in deinen Augen das Blut der Wunden die die Liebe einst hinterlassen hat. Ich sehe die Gefühle die du stehts unterdückst, wegschließt sodass niemand sie sieht, sie niemend erahnt. Ich she dich an und weiß das du nicht der bist der du sein willst. Ich sehe dich an und sehe, zu was du durch die anderen geworden bist. Ich sehe das sie dir alles genommen haben. Deinen Stolz, deine Freiheit, deine Hoffnung. All das zertrümmert auf dem Boden. Du fühlst wie das Glas unter deinen Füßen deine Haut berührt, sich in sie hineinboort und bitüge dünne Linien hinterlassen.. "Was ist nur aus dir geworden? Wie konnte das alles nur passieren?", flüstere ich leise.
Deine Lippen bewegen sich. Du bist mir Fremd, so fremd und doch kenne ich dich.
Mein Spiegelbild.

1 Kommentar:

Gin Bane hat gesagt…

Das ist so wundervoll geschrieben eh. Und so traurig. Aber ich mag's.

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