Ich rannte zu meinen Träumen, stolperte über die Wirklichkeit und stieß mir den Kopf an der Wahrheit.

22 Mai 2012

scream

Ich werde immer wiedr mitgerissen, treibe durchs Leben wie übers Meer. Ich weiß nicht wohin mih die Strömung treibt, doch dort wo ich lande wird es mir nicht leicht gemacht, im Leben ist nichts leicht doch es ist leichter Hürden gemeinsam zu nehmen statt allein..
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Ja, wieder diese Tränen, sie tun weh. Ich verbrenne mir an ihnen die Haut doch der Schmerz ist nicht mit dem was du mir grade antust vergleichbar. "Alex, ich liebe dich. Ich liebe dich so wie du bist und nicht anders. Du nimmst mich so wie ich bin, und ich dich so wie du bist aber.. Auch ich habe meine Grenzen. Wie hast du dir das vorgestellt?" Ja, diesen vorurfsvollen Blick habe ich schhon so oft auf mir gefühlt, musste mich ihnen aussetzen. Aber ich kann nichts daran ändern. Resultat ist eh nur das ich schuld bin.
"Ein Jahr!? Alex das kann doch nicht dein Ernst sein! Wie soll das funktionieren? Wie, wenn wir uns nie sehen?" Ich weiß es nicht.. Ich bin doch selbst so fertig und verzweifelt eine Lösung zu finden wie du  doch es gibt keine. Alles was ich wollte warst du. "Ja, wegen einem Jahr. Ich halte das nicht aus und du ebenso wenig. Es Würde uns kaputt machen. Sieh es als Lösung unseres Problems." Nein, kaputt gehe ih nur ohne die Menschen die ich brauche und liebe.. Ist es dir egal? Ist es dir wirklich so egal? "Tobi, willst du das alles wirklich wegschmeißen!?" Ich hätte nicht fragen sollen, ich werde die Antwort bereuhen. "Ja Alexander, das wars. Ich hab aufgegeben es wird nicht gut enden.." >Alexander<< Wann hast du mich das letzte mal so genannt? Am ersten tag, an dem Tag, an dm ich dich das erste Mal traf und ich mich in dich verliebte? Aber wie  kannst du das wissen wenn dus nicht versuchst? Was ist mit dir passiert? Mit dir, dem der mir sagte ich solle für das Kämpfen was wichtig ist und nicht aufgeben bevor mans nicht versucht hat und jetzt? Du hast aufgegeben, du hast uns aufgegeben.


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