Ich rannte zu meinen Träumen, stolperte über die Wirklichkeit und stieß mir den Kopf an der Wahrheit.

01 April 2012

Erfindungen des gespielten perfekten Lebens..

Nichts ist wie's war, nichts wie es sein sollte. Nichts, so wie es angefangen hat. Was nun bleibt ist zweistimmiges Schweigen. Du sagst nichts, ich sage nichts und die Stille scheint  einen zu erdrücken. Du sagst: "Es ist nichts. Was soll schon sein?" Siehst mich an, liegst neben mir doch lässt mich gleichzeitig allein. Nichts ist so schwer zu ertragen wenn nichts ist. Es macht nichts. Wie kannst du sagen es macht nichts? Denn es macht was, zu wissen wo wir heute Nacht war'n, wo wir standen und wie wir fiehlen ohne Boden unter unseren Füßen. Es macht nichts. WIe kannst du glauben es macht nichts? Verständnisslos geh' ich zugrunde. Und trotzdem sag' ich aus Taktik, um wahre Größe zu zeigen "Es macht nichts." Es ist so leicht gesagt, doch es macht was. Zu wissen wo wir heute Nacht sind. Doch verdammt, ich seh' dich an und merke wie feige ich in Wirklichkeit bin. Und alles was von uns bleibt ist zweistimmiges Schweigen, denn 'Es macht nichts.' haben wir beide frei erfunden.. aber ich habe nichts besseres zu sagen als 'Es macht nichts.', denn wenn wir ehrlich sing, sind wir beide zu feige.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen